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Kognitive Modellierung in dynamischen Mensch-Maschine-SystemenKognitive Modellierung in dynamischen Mensch-Maschine-Systemen

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Fachgebiets Kognitive Modellierung in dynamischen Mensch-Maschine Systemen!

Das Fachgebiet schlägt eine Brücke zwischen der kognitiven Psychologie und den angewandten Ingenieurwissenschaften. Gerade hier entwickelt sich aktuell ein sehr lebendiges und spannendes Forschungsfeld. Die kognitive Modellierung ermöglicht es, Annahmen über kognitive Prozesse auch in komplexen Aufgaben- und Arbeitssituationen zu untersuchen.

Dabei kann auf bestehende kognitiven Architekturen wie ACT-R zurückgegriffen werden, die viele grundlegende kognitive Prozesse simulieren und für aufgabenspezifische Modelle verwenden. Zudem können Simulationen technischer Systemen an eine kognitive Architektur angebunden, und auf diese Weise eine Interaktion zwischen Modell und Simulationen ermöglicht werden. Auf diesem Wege lassen sich Vorhersagen über die spätere Handhabung des Systems ableiten.

Unser Fachgebiet erarbeitet Modellansätze um kognitionswissenschaftliche Grundlagen in Anwendungsfeldern einsetzen zu können. Hierbei arbeiten wir mit Kooperationspartnern aus der Forschung und der Industrie zusammen, unter anderem mit David Peebles (University of Huddersfield, England), Stefan Kopp (Universität Bielefeld), Jelmer Borst (Rijksuniversiteit Groningen, Niederlande) als auch mit Daimler, DLR, VW, Airbus, Strato und Roche.

Aktuelle Veröffentlichungen

Wirzberger, M. and Russwinkel, N. (2014). "I don't need it" - Modeling ad-induced interruption while using a smartphone-app. Vortrag auf der Crosswolds 2014: Theory, Development and Evaluation of Social Technology, Technische Universität Chemnitz.


Wirzberger, M. and Rey, G. D. (2013). Attention impairment in multimedia learning: Does initial task attention act as moderator?. In Schwab, F. and Carolus, A. and Brill, M. and Hennighausen, C. (Eds.), Media Psychology: Media Research: Yesterday, Today, and Tomorrow. Proceedings of the 8th Conference of the Media Psychology Division of the German Psychological Society, p. 11.


Wirzberger, M. and Rey, G. D. (2013). Inducing impaired attention within the seductive detail effect: Do already distracted learners suffer more?. In Ansorge, U. and Kirchler, E. and Lamm, C. and Leder, H. (Eds.), Abstracts of the 55th Conference of Experimental Psychologists, p. 314.


Wirzberger, M. (2012). Experimentelle Induktion beeinträchtigter Aufmerksamkeit im Kontext des seductive detail Effekts (Bachelorarbeit). FernUniversität in Hagen, Hagen..


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