direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Mobile Interaction

Das Ziel des Forschungsschwerpunkts "Mobile Interaction" liegt in der experimentellen Prüfung, Modellierung und Evaluation der Nutzung von Smartphone-Applikationen.

Kognitive Modellierung spielt dabei eine entscheidende Rolle in der Evaluation und Verbesserung der Usability solcher Anwendungen. Einerseits können die Entwicklung und der Vergleich kognitiver Modelle zum Verständnis kognitiver Prozesse beitragen, welche bei der Nutzung technischer Systeme von Bedeutung sind. Andererseits helfen etablierte Modelle des Nutzerverhaltens bei der Vorhersage der Usability neuer Apps bereits in einer sehr frühen Phase der Entwicklung. 

Ein Forschungsaspekt innerhalb dieses Kontexts beschäftigt sich mit typischen Herausforderungen die sich aus dem Nutzungskontext mobiler Apps heraus ergeben, wie Unterbrechungen oder Ablenkungen. Diese können sowohl aus umweltbezogenen Einflüssen als auch Smartphone- bzw. App-Charakteristika heraus resultieren.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie spezifische strukturelle und auf das Design bezogene Entscheidungen im Zuge der Entwicklung einer Smartphone-App die Erwartungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Nutzern beeinflussen können.

 

Team Mobile Interaction

Nele Russwinkel

Sabine Prezenski

Stefan Lindner

Lisa-Madeleine Dörr

Dominik Brüchner

 

Abgeschlossene Arbeiten

 

 

ACT-Droid: ACT-R interacting with Android Applications

Lupe

 

Die aktuelle Version von ACT-Droid kann hier oder von depositonce heruntergeladen werden

 

 

Projektbezogene Publikationen

Russwinkel, N., Prezenski, S., Lindner, S., Halbrügge, M., Schulz, M. and Wirzberger, M. (2014). Modeling of cognitive aspects of mobile interaction. Cognitive Processing, 15(Suppl. 1), S22-S24. . doi: 10.1007/s10339-014-0632-2 (Symposium im Rahmen der KogWis 2014) Link zur Publikation


Wirzberger, M. and Russwinkel, N. (2014). "I don't need it" - Modeling ad-induced interruption while using a smartphone-app. Vortrag auf der Crosswolds 2014: Theory, Development and Evaluation of Social Technology, Technische Universität Chemnitz.


Wirzberger, M. (2014). Smart@load? Modeling interruption while using a Smartphone-app under alternating workload conditions (Masterarbeit). Technische Universität Berlin, Berlin.


Lindner, S. and Russwinkel, N. (2013). Modeling of expectations and surprise in ACT-R. In West, R. and Stewart, T. (Eds.), Proceedings of the 12th International Conference on Cognitive Modeling (ICCM 2013) (pp. 161-166), Ottawa, Canada: Carleton University. Link zur Publikation Link zur Originalpublikation


Lindner, S. (2012). A cognitive modeling approach to surprise (Masterarbeit). Technische Universität Berlin, Berlin.


Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe